Projektüberblick

Projektbezeichnung

Alps Visitors Information System - Natural Hazards
(Projekt im Rahmen des INTERREG III A Programms Österreich - Slowenien)

Kurztitel (Akronym)

AV.IS

Zeitplan

Projektbeginn: Oktober 2005
Projektende: Dezember 2007 (Kärnten); März 2007 (Slowenien)

Projektmeilensteine

  • Dezember 2005: Abgestimmtes Gesamtkonzept zur Projektdurchführung
  • März 2006: Konzept für ein gemeinsame Informationssystem
  • April 2006:  Informationsveranstaltung zur Präsentation des Projektes
  • Juni 2006: Konzept für die Vorgehensweise auf lokaler Ebene am Beispiel einer Gemeinde
  • September 2006: Detailstruktur der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
  • November 2006: Konferenz zur Vorstellung und Experten-Diskussion
  • Dezember 2006: Katalog der Produkte (1. Entwurf)
  • März 2007: Abschluss der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit - Teilbericht für den Endbericht Slowenien
  • Juni 2007: Informationsveranstaltung zur Vorstellung und Diskussion der Teilergebnisse
  • November 2007: Vorstellung der Endergebnisse
  • Dezember 2007: Abschluss des Projektes (Teil Kärnten)

Projektträger

Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 20 / Landesplanung
KAGIS - Kärntner Geografisches Informationssystem

Tätigkeitsabriss des Projektträgers

Das Kärntner Geografische Informationssystem (KAGIS) in der Abteilung 20 / Landesplanung des Amtes der Kärntner Landesregierung stellt Geofach- und Basisdaten für Analysen und raumwirksame Planungen aller Art zur Verfügung. Durch die Verwendung moderner Internettechnologien ermöglicht es KAGIS, auch grenzüberschreitend Geoinformationen rasch und überall verfügbar bereitzustellen. Im Rahmen des Projektes übernimmt KAGIS die Rolle der Datenerfassung, Datenhaltung und –Bereitstellung sowie den Aufbau einer entsprechenden Geodateninfrastruktur im Internet

Erster Projektpartner in Slowenien und dessen Rolle im Projekt

PUH d.d., Torrent and Erosion Enterprise (Wildbach- und Lawinenverbauung)

Tätigkeitsabriss des Projektpartners

Forschung und experimentelle Entwicklung von Technologien zum Schutz vor Erosion, Überschwemmungen/Wildbächen, Muren, Lawinen und anderen Naturgefahren in Bergregionen

Rolle des Projektpartners im Projekt

Im Projektgebiet hat diese Organisation langjährige und umfassende Erfahrung und damit die notwendigen (digitalen) Informationen im Umgang mit den Naturgefahren. Dies drückt sich auch in der Zusammenarbeit mit dem Nationalpark sowie den Gemeinden aus. Das Einbringen der Erfahrungen zum “risk management” sowie die Lösungsansätze für die Probleme (Winter und Sommer) sollen Auswirkungen auf das „visit management“ zeigen. Als Ergebnis wird eine Karte über Naturgefahren für die weitere Entwicklung des Tourismus erarbeitet.

Zweiter Projektpartner in Slowenien und dessen Rolle im Projekt

Triglavski narodni park  (Nationalpark Triglav)

Tätigkeitsabriss des Projektpartners

Management des Triglav Nationalpark, Naturschutz, Naturschutzaufsicht, Kooperation im Rahmen der räumlichen, landwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Nationalparks, Aufklärung der lokalen Bewohner sowie der Besucher, Promotion des Schutzgebietes.

Rolle des Projektpartners im Projekt

Einbringen der Erfahrungen bei der Definition der Anforderungen für ein Besucher-Informationssystem (Karten, Internet); Erfahrungsaustausch zum Thema „natural risk management“; Integration der Ergebnisse im Rahmen des Besucherzentrums; gemeinsame PR-Aktivitäten.